Dem gottesfürchtigsten Mann der Welt, Hiob wurde alles in seinem Leben genommen durch eine Wette zwischen Gott und Satan. Nun sitzt Hiob in Staub und Dreck. Er versucht, Antworten von Gott zu bekommen.
Wenn Gott nicht antwortet
Predigt vom 31.8.2025 über Hiob 23

Seine Freunde kommen dazu. Hören wir, was Hiob zu ihnen spricht. Ich lese aus dem Buch Hiob, im 23. Kapitel in der Übersetzung der Basisbibel:
Da antwortete Hiob und sagte: 2Auch heut bleib ich beim Widerspruch, das ist der ganze Inhalt meiner Klage.
Und seufze ich, liegt es an Gottes Hand, die mich noch immer niederdrückt.
3Ach, wenn ich doch nur wüsste, wo ich ihn finde.
Dann ging ich hin zu seinem Richterthron.
4Ich würde meinen Rechtsfall vor ihn bringen
und ihm die Gründe nennen, die mich entlasten.
5Dann wird er mir Rede und Antwort stehen.
Ich möchte verstehen, was er mir zu sagen hat.
6Ob er mich dann mit Gewalt in die Schranken weist?
Nein! Er wird bestimmt Rücksicht auf mich nehmen. 7Dann kann ich offen und ehrlich mit ihm streiten und dort mein Recht für immer durchsetzen.
8Doch wenn ich nach Osten gehe, ist Gott nicht da.
Auch im Westen kann ich ihn nicht finden.
9Im Norden bekomme ich ihn nicht zu fassen, und auch im Süden seh’ ich ihn nicht.
10Er aber kennt den Weg, auf dem ich bin.
Wenn er mich prüft, so bin ich rein wie Gold.
11Denn ich lenkte meine Schritte in seine Richtung.
Ich blieb auf seinem Weg und bog nicht davon ab.
12Seine Gebote las ich ihm von den Lippen ab.
Und alle seine Worte bewahrte ich im Herzen.
13Hat er etwas beschlossen, kann’s keiner verhindern.
Hat er sich dafür entschieden, führt er es aus.
14Auch mit mir tut er, was er sich vorgenommen.
Und vieles mehr hat er noch im Sinn.
15Darum erschrecke ich vor seinem Angesicht.
Wenn ich nur daran denke, macht es mir Angst.
16Gott hat mir alle Zuversicht genommen, der Allmächtige hat mich in Schrecken versetzt.
17Doch die Finsternis reicht nicht aus, um mich zum Schweigen zu bringen.
Auch wenn vor mir alles im Dunkeln liegt, hält mich das nicht zurück.
Und seufze ich, liegt es an Gottes Hand, die mich noch immer niederdrückt.
3Ach, wenn ich doch nur wüsste, wo ich ihn finde.
Dann ging ich hin zu seinem Richterthron.
4Ich würde meinen Rechtsfall vor ihn bringen
und ihm die Gründe nennen, die mich entlasten.
5Dann wird er mir Rede und Antwort stehen.
Ich möchte verstehen, was er mir zu sagen hat.
6Ob er mich dann mit Gewalt in die Schranken weist?
Nein! Er wird bestimmt Rücksicht auf mich nehmen. 7Dann kann ich offen und ehrlich mit ihm streiten und dort mein Recht für immer durchsetzen.
8Doch wenn ich nach Osten gehe, ist Gott nicht da.
Auch im Westen kann ich ihn nicht finden.
9Im Norden bekomme ich ihn nicht zu fassen, und auch im Süden seh’ ich ihn nicht.
10Er aber kennt den Weg, auf dem ich bin.
Wenn er mich prüft, so bin ich rein wie Gold.
11Denn ich lenkte meine Schritte in seine Richtung.
Ich blieb auf seinem Weg und bog nicht davon ab.
12Seine Gebote las ich ihm von den Lippen ab.
Und alle seine Worte bewahrte ich im Herzen.
13Hat er etwas beschlossen, kann’s keiner verhindern.
Hat er sich dafür entschieden, führt er es aus.
14Auch mit mir tut er, was er sich vorgenommen.
Und vieles mehr hat er noch im Sinn.
15Darum erschrecke ich vor seinem Angesicht.
Wenn ich nur daran denke, macht es mir Angst.
16Gott hat mir alle Zuversicht genommen, der Allmächtige hat mich in Schrecken versetzt.
17Doch die Finsternis reicht nicht aus, um mich zum Schweigen zu bringen.
Auch wenn vor mir alles im Dunkeln liegt, hält mich das nicht zurück.
Ach Hiob, in was für einer misslichen Lage treffen wir dich heute? Du sitzt vor uns in Staub und Asche wie ein Häuflein Elend. Äußerlich und innerlich. Nichts ist mehr übrig von dem Mann, der Du warst. Gottes treuester Diener.
Du warst wohlhabend, Du hattest eine große Familie. Alles wurde Dir genommen. Und es war nicht Deine Schuld. Du warst einfach nur das Opfer einer Wette zwischen Gott und Satan. Sie haben gewettet, dass Du mit Gott brichst, wenn Dir alles genommen wird. Top, die Wette gilt.
Alle Deine Kinder sind tot. 7 Söhne und drei Töchter einfach ausgelöscht.
All dein Hab und Gut verloren. Was Dir geblieben ist, ist Dein nacktes Leben und die Hoffnung, dass Du Gott finden wirst.
Dass er dir Rede und Antwort stehen wird und einsieht, dass Du nichts Unrechtes getan hast.
Dass er dir Rede und Antwort stehen wird und einsieht, dass Du nichts Unrechtes getan hast.
Deine Freunde sind gekommen, um Dir beizustehen in deiner Not und Deinem Unglück. Aber auch sie können dir nicht wirklich helfen.
Du diskutierst mit ihnen.
Sie wollen dich davon überzeugen, dass Du etwas Schreckliches gegen Gott getan haben musst, um so zu leiden.
Für sie gehören Leid und Schuld so zusammen wie Glück und Unschuld.
Und was tust Du, Hiob?
Du widersprichst vehement.
In all Deinem Schrecken, in all Deiner Not, ist bei Dir immer noch die Sehnsucht nach Gottes Nähe.
Nach seinen Erklärungen.
Und da ist deine Überzeugung, dass Du nichts Unrechtes getan hast.
Du diskutierst mit ihnen.
Sie wollen dich davon überzeugen, dass Du etwas Schreckliches gegen Gott getan haben musst, um so zu leiden.
Für sie gehören Leid und Schuld so zusammen wie Glück und Unschuld.
Und was tust Du, Hiob?
Du widersprichst vehement.
In all Deinem Schrecken, in all Deiner Not, ist bei Dir immer noch die Sehnsucht nach Gottes Nähe.
Nach seinen Erklärungen.
Und da ist deine Überzeugung, dass Du nichts Unrechtes getan hast.
Aber Gott zeigt sich Dir nicht.
Er lässt sich von Dir nicht finden und schweigt.
Er lässt sich von Dir nicht finden und schweigt.
Aber du klagst nicht.
Wenn Du seufzt, dann nur deshalb, weil „Gottes Hand dich niederdrückt“ – so hast Du eben gesagt.
Ach, wenn ich doch nur wüsste, wo ich ihn finde. Rufst du Gott entgegen.
So gerne würde ich mit Dir einstimmen in diesen fast sehnsuchtsvollen Ausruf.
Manchmal treibt es mich auch um.
Wenn Du seufzt, dann nur deshalb, weil „Gottes Hand dich niederdrückt“ – so hast Du eben gesagt.
Ach, wenn ich doch nur wüsste, wo ich ihn finde. Rufst du Gott entgegen.
So gerne würde ich mit Dir einstimmen in diesen fast sehnsuchtsvollen Ausruf.
Manchmal treibt es mich auch um.
Dieses Gefühl der Gottverlassenheit, der Sehnsucht, Gott zu finden und Antworten zu bekommen auf so viele Warum-Fragen.
• Warum müssen Menschen oft so leiden?
• Warum bekommt das kleine Mädchen von nebenan eine unheilbare Krebsdiagnose?
• Warum muss eine 85jährige Frau im Kriegsgebiet wie vor fast 80 Jahren noch einmal fliehen nur mit dem, was sie am Leib trägt?
• Warum lässt Gott all das zu?
• Warum müssen Menschen oft so leiden?
• Warum bekommt das kleine Mädchen von nebenan eine unheilbare Krebsdiagnose?
• Warum muss eine 85jährige Frau im Kriegsgebiet wie vor fast 80 Jahren noch einmal fliehen nur mit dem, was sie am Leib trägt?
• Warum lässt Gott all das zu?
So viele Warum-Fragen.
Die Liste scheint unendlich zu sein.
Die Liste scheint unendlich zu sein.
Diese Fragen ohne Antworten machen so hilflos und auch so wütend.
Wütend auf Gott, der all das zulässt.
Wütend auf die Erkenntnis, dass wir eigentlich nichts wirklich selbst kontrollieren können.
Wir stoßen an unsere Grenzen.
An die Grenzen unserer Hoffnung und definitiv auch an die Grenzen unseres Glaubens.
Und Du Hiob?
Was tust Du?
Du vertraust darauf, dass Du Gott findest und er Dir antwortet auf die vielen Fragen nach dem Warum.
An die Grenzen unserer Hoffnung und definitiv auch an die Grenzen unseres Glaubens.
Und Du Hiob?
Was tust Du?
Du vertraust darauf, dass Du Gott findest und er Dir antwortet auf die vielen Fragen nach dem Warum.
„Er wird bestimmt Rücksicht auf mich nehmen“ hast Du gesagt.
Woher nur, nimmst Du diese Zuversicht?
Du glaubst wirklich, dass Du mit Gott diskutieren kannst.
Dass ihr eine Sprache sprecht.
Woher nur, nimmst Du diese Zuversicht?
Du glaubst wirklich, dass Du mit Gott diskutieren kannst.
Dass ihr eine Sprache sprecht.
Du glaubst, dass Du so rechtschaffen bist, dass Du so zu sagen einen Persilschein bei Gott hast.
Ach Hiob, ca. 3000 Jahre nach Dir könnten wir Dir sagen:
So funktioniert das aber nicht.
Vielleicht ist das der Grund, warum es immer weniger so gottesfürchtige Menschen gibt wie Du einer bist.
Weil der einfache Weg so nicht geht.
Auch Du merkst ja, dass es unmöglich ist, Gott zu finden so wie Du ihn suchst.
In alle Himmelsrichtungen machst Du Dich auf. Vergebens.
So funktioniert das aber nicht.
Vielleicht ist das der Grund, warum es immer weniger so gottesfürchtige Menschen gibt wie Du einer bist.
Weil der einfache Weg so nicht geht.
Auch Du merkst ja, dass es unmöglich ist, Gott zu finden so wie Du ihn suchst.
In alle Himmelsrichtungen machst Du Dich auf. Vergebens.
Aber Du gibst nicht auf.
Wie hast Du gesagt:
Er aber kennt den Weg, auf dem ich bin. Und ich werde meinen Weg gehen.
Du glaubst so fest daran, dass Gott seinen Frieden mit dir machen wird.
Wie hast Du gesagt:
Er aber kennt den Weg, auf dem ich bin. Und ich werde meinen Weg gehen.
Du glaubst so fest daran, dass Gott seinen Frieden mit dir machen wird.
Ja, Deine Hoffnung, Dein Glaube – das imponiert mir.
Dass Du nicht aufgibst und Deinen Weg weiter gehst in diesem Glauben.
Dass Du nicht aufgibst und Deinen Weg weiter gehst in diesem Glauben.
Und doch erfasst dich auf diesem Weg eine unbändige Angst.
Wie sagst Du:
14Auch mit mir tut er, was er sich vorgenommen. Und vieles mehr hat er noch im Sinn. 15Darum erschrecke ich vor seinem Angesicht.
Wie sagst Du:
14Auch mit mir tut er, was er sich vorgenommen. Und vieles mehr hat er noch im Sinn. 15Darum erschrecke ich vor seinem Angesicht.
Wenn ich nur daran denke, macht es mir Angst. 16Gott hat mir alle Zuversicht genommen, der Allmächtige hat mich in Schrecken versetzt
Deine Worte, Hiob.
Wankst Du nun doch?
Und dann sagst Du am Ende dies:
Die Finsternis reicht nicht aus, um mich zum Schweigen zu bringen.
Auch wenn vor mir alles im Dunkeln liegt, hält mich das nicht zurück.
Du wankst nicht.
Du gibst nicht auf, trotz der Dunkelheit um dich herum.
Was du sprichst, macht mich nachdenklich.
Wankst Du nun doch?
Und dann sagst Du am Ende dies:
Die Finsternis reicht nicht aus, um mich zum Schweigen zu bringen.
Auch wenn vor mir alles im Dunkeln liegt, hält mich das nicht zurück.
Du wankst nicht.
Du gibst nicht auf, trotz der Dunkelheit um dich herum.
Was du sprichst, macht mich nachdenklich.
Woher nur nimmst Du Deine Kraft?
An Dir könnten wir uns ein Beispiel nehmen, obwohl 3000 Jahre zwischen uns liegen.
Nicht aufgeben, weitergehen und am Glauben festhalten.
In der Dunkelheit auf das Licht hoffen. Auf Heilung und Gottes Ja zu mir.
Ach Hiob, es muss doch einen Grund haben, warum wir Deine Worte heute hören, 3000 Jahre nach Dir, obwohl wir nur einen Teil Deiner Geschichte hören.
Wenn wir nämlich könnten, würden wir dir erzählen, dass Deine Dunkelheit sich in Licht verwandeln wird.
Dass Gott bei Dir alles wieder gut machen wird.
Du wirst neues Hab und Gut erlangen.
Du wirst wieder eine Familie haben.
So steht es geschrieben in den nächsten Kapiteln deines Lebens.
Aber das weißt Du ja noch nicht.
An Dir könnten wir uns ein Beispiel nehmen, obwohl 3000 Jahre zwischen uns liegen.
Nicht aufgeben, weitergehen und am Glauben festhalten.
In der Dunkelheit auf das Licht hoffen. Auf Heilung und Gottes Ja zu mir.
Ach Hiob, es muss doch einen Grund haben, warum wir Deine Worte heute hören, 3000 Jahre nach Dir, obwohl wir nur einen Teil Deiner Geschichte hören.
Wenn wir nämlich könnten, würden wir dir erzählen, dass Deine Dunkelheit sich in Licht verwandeln wird.
Dass Gott bei Dir alles wieder gut machen wird.
Du wirst neues Hab und Gut erlangen.
Du wirst wieder eine Familie haben.
So steht es geschrieben in den nächsten Kapiteln deines Lebens.
Aber das weißt Du ja noch nicht.
Und noch etwas weißt Du nicht:
Jahrhunderte nach Dir, da wird auch einer sein, der furchtbar leiden wird und dem alles genommen werden wird.
Er wird gekreuzigt, unschuldig.
Der Mensch Jesus Christus, Gottes Sohn.
Auch er schreit in seinem größten Leid, in seiner größten Angst zu Gott
Warum hast Du mich verlassen?
Aber auch in seiner Geschichte erkennen wir: Gott hat Jesus nicht verlassen.
Jesus wird alles überwinden.
Das Leid, die Angst und den Tod.
All das, auch für uns, damit wir leben.
Jahrhunderte nach Dir, da wird auch einer sein, der furchtbar leiden wird und dem alles genommen werden wird.
Er wird gekreuzigt, unschuldig.
Der Mensch Jesus Christus, Gottes Sohn.
Auch er schreit in seinem größten Leid, in seiner größten Angst zu Gott
Warum hast Du mich verlassen?
Aber auch in seiner Geschichte erkennen wir: Gott hat Jesus nicht verlassen.
Jesus wird alles überwinden.
Das Leid, die Angst und den Tod.
All das, auch für uns, damit wir leben.
Und in Jesus Christus setzt sich Gott zu uns allen ganz unten in den Staub.
Da bleibt Gott bei uns, wenn niemand sonst mehr bei uns ist.
Er wird Mensch und kommt uns so nah, wie es nur geht in unserer Angst und in unserem Leid. Ja, Gott selbst geht den Weg durch diese Dunkelheit.
Was für ein Trost.
Da bleibt Gott bei uns, wenn niemand sonst mehr bei uns ist.
Er wird Mensch und kommt uns so nah, wie es nur geht in unserer Angst und in unserem Leid. Ja, Gott selbst geht den Weg durch diese Dunkelheit.
Was für ein Trost.
Heute aber hören wir Deine Rufe, Hiob.
Deine Rufe nach Gott und nicht gegen ihn.
Du wirst nicht stumm und starr in Deiner Angst.
Du versteckst deine Angst nicht.
Du sprichst sie aus.
Du bringst sie so auch vor Gott.
Deine Rufe nach Gott und nicht gegen ihn.
Du wirst nicht stumm und starr in Deiner Angst.
Du versteckst deine Angst nicht.
Du sprichst sie aus.
Du bringst sie so auch vor Gott.
Was mir so imponiert an Deinen Worten ist, dass du fest im Glauben bleibst, nicht trotz deiner Angst, sondern mittendrin
– und vielleicht ist es genau das, was Dich durch all Dein Leid hindurchträgt.
– und vielleicht ist es genau das, was Dich durch all Dein Leid hindurchträgt.
Was auch uns 3000 Jahre später tragen kann: Dass wir unsere Ängste, unsere Zweifel vor Gott bringen und nicht gegen ihn.
Dass wir im Dialog mit ihm bleiben und nicht verstummen.
Dass wir uns immer wieder Deine Geschichte vor Augen halten, die uns zeigt:
Gott verlässt dich nicht.
Auch dann nicht, wenn Du nackt und krank in Staub und Asche sitzt.
Dass wir im Dialog mit ihm bleiben und nicht verstummen.
Dass wir uns immer wieder Deine Geschichte vor Augen halten, die uns zeigt:
Gott verlässt dich nicht.
Auch dann nicht, wenn Du nackt und krank in Staub und Asche sitzt.
Das ist mein Trost und meine Zuversicht.
Genau hier in deinem Staub leuchtet die Hoffnung – verborgen, aber lebendig.
Dass Gott neben uns allen sitzt.
Nicht erklärend, aber begleitend.
Es ist diese Hoffnung, die nicht zuletzt stirbt, sondern nie.
Genau hier in deinem Staub leuchtet die Hoffnung – verborgen, aber lebendig.
Dass Gott neben uns allen sitzt.
Nicht erklärend, aber begleitend.
Es ist diese Hoffnung, die nicht zuletzt stirbt, sondern nie.
Auch nicht 3000 Jahre nach Dir.
Nicht für Dich, Hiob und auch nicht für uns.
Danke Hiob, dass Du heute auch zu uns gesprochen hast.
Amen.
Nicht für Dich, Hiob und auch nicht für uns.
Danke Hiob, dass Du heute auch zu uns gesprochen hast.
Amen.
Ansprechperson
Claudia Schramm
Prädikantin
Claudia Schramm ist unserer Gemeinde seit langer Zeit eng verbunden. Sie war Mitglied im Ältestenkreis. Inzwischen engagiert sie sich in der Bonhoeffergemeinde in Kirchheim.
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