Es ist wieder soweit. Das nächste NächstenMahl findet am 23. Mai statt. Ab 12 Uhr sind Menschen „mit kleinem Geldbeutel“ eingeladen, ins Markushaus zu kommen. Das Team bereitet ein leckeres Essen vor.
NächstenMahl am 23.5.

Quelle: Edeltraud Zacharias
Das NächstenMahl ist ein regelmäßig stattfindendes Mittagessen für Bedürftige, das von der Christus-Luther-Markus-Gemeinde und der Gemeinde Philipp Neri im Markushaus in der Südstadt angeboten wird. Es findet in der Regel am vierten Samstag im Monat statt. Das Helferteam besteht aus Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeiten, Glaubensgemeinschaften und Nichtgläubigen.
Das Team aus ca. 30 Personen zwischen 16 und 93 Jahren kocht an den NächstenMahl-Tagen in zwei Schichten für ca. 80 bis 100 Gäste. Im Anschluss an das Essen gibt es noch Kaffee und Kuchen.
Die benötigten Lebensmittel werden teils von der Gemeinde finanziert, teils werden sie gespendet. Oft wird außerdem nicht verkauftes Supermarktgemüse, Salat, Obst und Brot vom Vortag o.Ä. verwendet. Auf diese Weise trägt das NächstenMahl also auch zur Lebensmittelrettung bei.
Falls vom Essen etwas übrigbleibt, dürfen die Gäste es mitnehmen, oder es geht an andere caritative Einrichtungen.
Falls vom Essen etwas übrigbleibt, dürfen die Gäste es mitnehmen, oder es geht an andere caritative Einrichtungen.
Warum das NächstenMahl mehr ist als eine Mahlzeit
Zum NächstenMahl können alle Gäste im Markushaus Platz nehmen. Und das ist es auch, was viele Gäste schätzen und brauchen: ab und zu einmal an einem schön gedeckten Tisch sitzen und bekocht werden. Meist sind es drei Gänge: Salat, Hauptgericht, Kuchen und Kaffee. – Das ist für viele ein kleiner Luxus, den sie sich normalerweise nicht leisten könnten (aber für manche auch eine Notwendigkeit).
Dabei geht es vielen Gästen um mehr als eine Mahlzeit. Es geht auch darum, andere zu treffen, sich zu unterhalten, Geschichten und vielleicht Schicksale zu teilen. So ist das NächstenMahl gleichzeitig ein Ort, an dem Gastfreundschaft spürbar werden und Gemeinschaftsgefühl entstehen kann.
Zum NächstenMahl können alle Gäste im Markushaus Platz nehmen. Und das ist es auch, was viele Gäste schätzen und brauchen: ab und zu einmal an einem schön gedeckten Tisch sitzen und bekocht werden. Meist sind es drei Gänge: Salat, Hauptgericht, Kuchen und Kaffee. – Das ist für viele ein kleiner Luxus, den sie sich normalerweise nicht leisten könnten (aber für manche auch eine Notwendigkeit).
Dabei geht es vielen Gästen um mehr als eine Mahlzeit. Es geht auch darum, andere zu treffen, sich zu unterhalten, Geschichten und vielleicht Schicksale zu teilen. So ist das NächstenMahl gleichzeitig ein Ort, an dem Gastfreundschaft spürbar werden und Gemeinschaftsgefühl entstehen kann.
Solch ein Ort des Miteinanders ist das NächstenMahl aber nicht nur für die Gäste, sondern ein wenig auch für die Helferinnen und Helfer. Beim Schnippeln, Spülen, Gemüseschneiden und Kaffeekochen kommt man schnell ins Gespräch, erfährt das Neuste voneinander, aus der Gemeinde und dem Stadtteil. Und wenn am Ende manch einer der Gäste satt und zufrieden zur Küchentür hereinschaut und das Essen lobt, dann fühlt sich das richtig gut an.
Wollen Sie auch NächstenMahler werden?
Haben Sie Interesse mitzuarbeiten? Sie sind herzlich willkommen! Bitte wenden Sie sich per Mail an Corinne und Thomas Schabert, Mail: thomas.schabert@arcor.de oder Edeltraud Zacharias, Mail: zacharias11@hotmail.com.
Übrigens ist auch ein selbst gebackener Kuchen, der als Nachtisch serviert werden kann, gern gesehen.
Haben Sie Interesse mitzuarbeiten? Sie sind herzlich willkommen! Bitte wenden Sie sich per Mail an Corinne und Thomas Schabert, Mail: thomas.schabert@arcor.de oder Edeltraud Zacharias, Mail: zacharias11@hotmail.com.
Übrigens ist auch ein selbst gebackener Kuchen, der als Nachtisch serviert werden kann, gern gesehen.