Aktuelle Nachrichten

  
Predigt vom 21.12.2025 in der Christuskirche
Vorfreude ist die schönste Freude. Das spüren wir in den Tagen vor Weihnachten ganz deutlich. Als Erwachsene ist die Vorfreude auf Weihnachten vielleicht nicht mehr so groß wie bei den Kindern. Sie zählen voller Ungeduld die Tage bis zum Heiligen Abend und werden immer kribbeliger. 
Ich lade Sie ein, mit mir heute einer Zeitreise zu machen. Wir reisen in die Zeit des 4. Jahrhunderts, in eine türkische Stadt die heute den Namen Demre trägt und in der Provinz Antalya liegt. Wir bleiben also nicht in Germanien. Wir überqueren die Alpen und besuchen die kleine Hafenstadt Myra direkt am Mittelmeer.
Predigt beim Gottesdienst zum Konfirmationsjubiläum am 16.11.2025 in der Christuskirche
Wir wollen heute noch einmal auf Jahreslosung für 2025 hören, die uns schon seit Januar begleitet. Sie gibt uns einen wichtigen und zugleich einprägsamen Hinweis: »Prüfet alles und das Gute behaltet« (1.Thess 5,21).
 
Predigt vom 9.11.2025 zu Lk 6,27-38
Dienstags und Donnerstags nach dem Café Talk sitzt unser kleines Orga-Team immer noch ein bisschen zusammen. Meistens ziemlich erschöpft, denn wir sind nicht nur ein Pop-Up Café, müssen also immer alles auf- und wieder abbauen und anschließend Küche und viele, viele Quadratmeter Gemeindehaus wischen.
Predigt vom 2.11.2025 zu Gen 8 und 9
Der Klimawandel ist Wirklichkeit. Die Menschen des Inselstaats Tuvalu im Pazifik haben ein Abkommen mit Australien, um dort ins Klima-Asyl zu gehen, weil der steigende Meeresspiegel ihre Insel bedeckt. In der vergangen Woche traf der Wirbelsturm Melissa auf die Karibik-Staaten, vielleicht der stärkste jemals gemessene Wirbelsturm. Im August starben mehr als 1.000 Menschen bei einer Überschwemmung in Pakistan. Im Mai wurde in den Schweizer Alpen durch einen Bergrutsch das Dorf Lötschtal ausgelöscht.
30.10.2025
Lernen, Brücken zu bauen, anstatt zu streiten
Wer am 19. Oktober einen Blick in die Heiliggeistkirche warf, konnte dort eine recht ungewöhnliche Szene erleben: Kinder spielten "Vier gewinnt" in Übergröße, tollten auf einer Hüpfburg, fuhren mit Pedalos durch die Kirchgänge oder saßen entspannt auf dem Boden und vergnügten sich mit Brettspielen. So begann der ökumenische Kinderkirchentag, zu dem die Katholische Stadtkirche und das Evangelische Kinder- und Jugendwerk gemeinsam rund 70 Kinder begrüßten.
Predigt vom 26.10.2025 über Joh 5,1-16
Sie hat viele von uns umgetrieben in der zurückliegenden Woche. Die Aussage unseres Bundeskanzlers, dass wir ein Problem mit dem Stadtbild hätten. Dass es darum mehr Abschiebungen bräuchte.
Essensausgabe
Predigt vom 19.10.2025 zu Jak 2,14–26
Schäbig angezogen, ungepflegt, ungewaschene Haare. In seiner Hand hält er einen Plastikbecher mit schwarz geränderten Fingernägeln. Soll ich ihm etwas geben? Es gibt ja den Sozialstaat und die Diakonie… bin ich überhaupt zuständig? … und wenn ich etwas gebe, kommt er vielleicht wieder. Oder nur ein paar Münzen – dann ist mein Gewissen beruhigt.
Der Gemeindebrief ist für viele ein guter Anknüpfungspunkt, die Gemeinde kennenzulernen und mit ihr in Kontakt zu bleiben. Es ist nicht möglich, ihn allen allen Mitgliedern zuzuschicken. Aber es gibt viele Menschen, die bei der Verteilung helfen.
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Wir, der freiwillige ökumenische Friedensdienst der evangelischen Landeskirche Baden entsendet jedes Jahr circa 30 junge Menschen zwischen 18 und 27 ins europäische uns außereuropäische Ausland (Mexiko, Paraguay, Uruguay, Argentinien, Rumänien, Italien, Costa-Rica, Israel und Ostjerusalem).        
  
Predigt vom 28.9.2025 zu Jak 5,7-11
Das ist ja eine schöne Idee mit den Lebkuchenherzen im Liedblatt. Passend zum Titel des Gottesdienstes: „Lass dein Herz sich nicht verhärten.“ Aber ist ja eigentlich noch ein bisschen früh für Lebkuchen, nicht wahr? Advent ist im Dezember… Predigen wir ja gerne in der Kirche!
Berge mit Sonnenuntergang
Predigt vom 21.9.2025 über 1. Mose 28
Gibt es in Ihrem Leben besondere Orte? Räume oder Gebäude, Plätze oder Landschaften, an denen Sie etwas besonderes erlebt haben? An denen Sie sich wohl oder geborgen fühlen, an die Sie gern zurückkehren. Oder an die Sie immer wieder zurückdenken? Ein Haus, in dem Sie als Kind oft waren? Einen Raum, in dem Sie Schönes erfahren haben? Eine Landschaft, die Sie erfüllt?
Eine Gemeinde-App ermöglicht es, sich zeitgemäß und datenschutzkonform mit Engagierten in der Gemeinde und darüber hinaus digital zu vernetzen und Informationen mit unterschiedlichen Zielgruppen zu teilen. Die Evangelische Landeskirche in Baden hat sich für Churchpool entschieden.
Predigt vom 7.9.2025 über Apg 3,1-10
Dass Wunder geschehen, damit rechnen wir ei­gentlich nicht... auch, wenn wir es uns manchmal vielleicht wün­schen. In der Apostelgeschichte berichtet Lukas von einem Men­schen, der in seinem Leben auch kein Wunder erwartet – und doch eines er­lebt.
Predigt vom 31.8.2025 über Hiob 23
Dem gottesfürchtigsten Mann der Welt, Hiob wurde alles in seinem Leben genommen durch eine Wette zwischen Gott und Satan. Nun sitzt Hiob in Staub und Dreck. Er versucht, Antworten von Gott zu bekommen.
Viele Menschen nutzen digitale Kanäle und sind in den sozialen Netzwerken unterwegs. Auch wir in CLM präsentieren uns bei Instagram, Facebook, Youtube, Whatsapp und nebenan.de. Wir nutzen auch die Gemeinde-App Churchpool.
Landesbischöfin Heike Springhart unterwegs
Sich auf den Abschied vorbereiten, zugleich hoffen, dass sich Neues auftut. Daran fühlt sich Landesbischöfin Heike Springhart am Flughafen erinnert. In ihrem Ostergruß macht sie Hoffnung, dass es Aufbruch und Auferstehung gibt.
Zitat Landesbischöfin Heike Springhart zu Ergebnissen der Forum Studie
25.01.2024
Landesbischöfin Heike Springhart und Oberkirchenrat Urs Keller zu den Ergebnissen der ForuM-Studie
Karlsruhe, (25.01.2024). „Wir müssen uns den erschütternden Geschichten der Betroffenen stellen. Auch in unserer Kirche und Diakonie war der Umgang mit Übergriffen und sexualisierter Gewalt lange Zeit von Versagen und Wegsehen geprägt“, erklären die badische Landesbischöfin Heike Springhart und Oberkirchenrat und Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Baden, Urs Keller, angesichts der Veröffentlichung der Ergebnisse einer deutschlandweiten Studie zu sexualisierter Gewalt in Kirche und Diakonie.
Wenn im Lukasevangelium die Christi Geburt so klar räumlich benannt wird, so stellt Björn Siller, Autor des heutigen Beitrags, sich die Frage, wie er, gerade angesichts all der schockierenden Weltereignisse, diese Zusage der Geburt im hier und heute noch glauben kann.
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